Nachschau zur Veranstaltung: Fit für Demokratie
Der 15. September war der Internationale Tag der Demokratie. Am Demokratie-Tag hat der FSW wieder einen Workshop zum Thema Demokratie gemacht. Nach dem Workshop gab es zwei Demokratie-Fitness-Trainings.
Das Thema vom Workshop war: Fit für Demokratie
Eine Gruppe von Menschen mit Behinderungen hat die Veranstaltung wieder vorbereitet.
In mehreren Treffen haben sie den Inhalt und den Ablauf gestaltet.
Über 50 Personen haben an der Veranstaltung teilgenommen.
Die Moderatorin Sabine Bauer hat durch die Veranstaltung geführt.
Verena Braunegg hat sie unterstützt.
Der Vortrag über Demokratie war in einfacher Sprache.
Ariane Lang und Karlo Palavra haben erklärt:
- wie die Demokratie in Österreich entstanden ist.
- wie man in einer Demokratie mitbestimmen kann.
- wie viele Möglichkeiten es gibt.
- welche Aufgaben Bund, Bundesländer und Gemeinden haben.
- was das für Menschen mit Behinderungen bedeutet.
Das Publikum hat viele persönliche Erfahrungen mit Demokratie geteilt.
Einige haben Fragen gestellt und wir haben in der Pause weiter diskutiert.
Demokratie-Fitness-Training
Nach einer Pause gab es zwei Demokratie-Fitness-Trainings.
Die Idee kommt aus Dänemark.
Dort sagt man: Demokratie braucht Übung – wie Muskeln im Fitness-Studio.
Für das Zusammenleben in einer Demokratie sind Fähigkeiten wichtig, zum Beispiel:
- gut zuhören
- neugierig sein
- mutig sein
Diese Fähigkeiten kann man trainieren.
Darum heißt es „Demokratie-Fitness“.
Es gab zwei Trainingsgruppen:
Mobilisierungs -Muskel mit Gerald Hartel und Wolfgang Brunnthaler:
Man übt, wie man sich mit Menschen verbindet und die Gemeinschaften stärkt.
Aktiv-Zuhören Muskel mit Sofia Martinsson und Jutta Rozinski:
Man übt, wie man aufmerksam zuhört.
Die Veranstaltung war sehr gut besucht und ein voller Erfolg.










